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KUNST UND LIEBE. DIE GENRES DER WIENER UNKEUSCHHEIT Eine
Veranstaltung des Aktionsradius Wien – mit freundlicher Unterstützung des
Hotel Orient. Zeit: 18.00 – 02.00 Uhr Ort: Hotel Orient | 1010 Wien, Tiefer
Graben 30, www.hotelorient.at Catering: Getränke / Hotel Orient;
Orientalisches Fingerfood / Alibi Bar Infos & Karten: Vorverkauf bis Do,
3.5., im Aktionsradius Wien: € 18,-; Abendkassa: € 20,-. Veranstalter: Aktionsradius Wien | 1200
Wien, Gaußplatz, Tel. 332 26 94, www.aktionsradius.at |
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L. machen statt L. definieren
wos se auszoid is de liebe / a wauns draufzoist zoid ses aus / weu
de liebe is ein greissla / wo ma ewech aunschreim kaun / waunst as aufhoidst
deine liebe / hoidst as a boid nimma aus / weu de liebe ka bilanz fiat / se
kummt und geht auch unfrisiat. Auf den ersten Blick ist diese Textspende von Peter Ahorner eine
poetische Liebeserklärung an die Liebe, aber wenn man sich Zeile für Zeile
durchspintisiert, kann einem schwindlig werden. So viele Liebes-Bilder
versammeln sich da in einer Textminiatur – und passen vielleicht gar nicht
zusammen. Liebe ist etwas, was uns auch dann nützt, wenn wir mehr geben als
nehmen (also draufzoin), lernen wir zunächst. Demnach zahlt sich auch
unglückliche Liebe – hier geben wir alles und kriegen nichts zurück – für uns
aus. Wenn wir aber den Spieß umdrehen und nichts geben (ewech aunschreim),
uns nicht verausgaben, weder Blicke noch Worte noch Leidenschaften
verschwenden – was hat das mit Liebe zu tun? Übrigens: Ist uns klar, was das
Objekt der Liebe ist? Es steht geschrieben (nicht bei Ahorner), dass man in
der Liebe weniger die Geliebte, den Geliebten liebt, als vielmehr die
Situation des Geliebtwerdens. Dass man also die Liebe liebt, wenn man meint,
einen Menschen zu lieben. Die Lange Nacht der Liebe im Hotel Orient, diesem Zentrum der
„KleinglückgenießerInnen“ (Gerti Pertiller), ist eine sinnliche Kundgebung
pro Pluralismus in Liebesangelegenheiten. Wer behauptet, er/sie wisse, was
Liebe sei, ist nicht unser Lieblingsgast. Die Wissenschaft muss erst erfunden
werden, die die Liebe in den Griff kriegt. Den Künsten gelingt es besser, sich
der Liebe zu nähern. „Willst du den Geschmack einer Birne erforschen, musst
du in sie beißen“ (Mao Tse-tung). Eine feine Einladung, Liebe zu machen,
statt Liebe zu definieren. Neben den Suiten, in denen das Programm läuft, sind im Orient
Zimmer für intimes Verschwinden aus dem Fest reserviert, die von
BesucherInnen gebucht werden können. DER HÖHEPUNKT: |
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4she A cappella Melange „Sündiges Wien“ – alles dreht sich um
Josefine Mutzenbacher, Wiens berühmteste Dirne. Das Ensemble der vier
frivolen Kehlen wurde 2001 von Leni Lust gegründet. www.4she.net |
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A Life, A Song, A Cigarette Gitarren, ein Cello und die Stimme Stephan Stanzels, der das Gegenteil zum Starmania-Flachsinn verkörpert. Die Akustik-Version einer extrem im Aufwind befindlichen Band der Indie-Folk-Rock-Szene Wiens. www.alasac.com |
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Peter Ahorner & Doris
Windhager Das traditionelle Wienerlied ist ein Volksliedgut, in dem das
Thema Liebe auffallend unterrepräsentiert ist. Insofern brechen die Sängerin
und der Schriftsteller mit der Tradition gründlich: wos se auszoid is de
liebe ... David Müller begleitet Doris Windhager auf der Gitarre. |
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Tini Trampler & Bordell Band Sechs Lieder an die unerfüllte Liebe – und sechs Zugaben. Nicht
ganz so bekannt wie Tinis Hauptband Die Dreckige Combo, aber mit
aufregenderer Performance. www.dreckigecombo.at |
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Cleo Ruisz Malerin und Sängerin, bei der Langen Nacht der Liebe in
letztgenannter Funktion: mit Chansons, die die legendären Diven Marlene
Dietrich und Hildegard Knef hochleben lassen. www.cleo.at |
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Nataša
Mirković - De Ro Aufgewachsen in Sarajevo, lebt in Wien. Ihr stimmliches Repertoire reicht von klassischer und Barockmusik bis zu Jazz und traditioneller Musik. Im Orient zu hören: Liebesballaden und Liebeslieder aus Bosnien. www.mirkovic-dero.com |
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Stefan Sterzinger sterzinger nur mit mir heißt das Soloprogramm des
Akkordeonisten, der als Kriterium der Auswahl seiner Lieder nennt: „Es müssen
wirklich schöne Lieder sein“. www.koopkitsch.com |
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Das Halbe Quartett Eine Frau mit Vergangenheit alias Sü-Vaal erzählt in
unvergesslich schönen, manchmal auch bösen Liedern von ihren Erfahrungen in
Sachen Liebe. Pater Pavel begleitet sie mit der Gitarre. www.dashalbequartett.biz |
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Ernst Molden & Sibylle Kefer Songs u. a. aus der neuen Molden-CD „Bubenlieder“: Österreichs
Beitrag zum Neustart der Singer-Songwriter-Kultur. Sibylle Kefer war
jahrelang die Sängerin der Ausseer Hardbradler. www.ernstmolden.at |
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Bohatsch & Skrepek
"Alles Liebe": Liebeslieder bis zum Anschlag Sex, Eifersucht, Kitsch, Höhenflug, Absturz, Verliebtheit,
Selbstmord, amour fou, Familienglück, Heirat, ewige Treue, Trennung, Streit,
Versöhnung, kühle Berechnung und glühender Weltschmerz - all das wird in den
Liedern und in den dazwischen eingefügten Kurzszenen abgehandelt. |
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PoolOver Eine Liebesperformance der Improvisationstanzgruppe aus
Linz - improvisierend, tanzend und tönend |
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Ernst Molden, der Romancier Liest aus seinem Roman „Die Krokodilsdame“, den er 1995 im Hotel
Orient schrieb. Eine Wiener Millionärin veranstaltet einen Liebes-Wettbewerb. |
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Eva Schuster & Sonja Penz Sorgen für zwei Programmpunkte der Langen Nacht – mit dem
clownesken Zwei-Personen-Stück „Die Liebestränke“ und der Lesung von
Liebesbriefen aus Literaten- und Künstler-Nachlässen der Wienbibliothek. |
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Reinhard Sellner liest aus Julius Mendes Text- und Bild-Buch „Die sexuelle Welle.
Zwischen Sinnlichkeit und Vermarktung“ (Promedia Verlag). |
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Die Bordellkäfer Treten in der Regel als TrabantInnen der Bordellband auf und
lesen Ausschnitte aus „Das bizarre Sexualleben der Tiere“. |
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Martin Auer liest aus seinem Buch Hurentaxi. Aus dem Leben der Callgirls
(erschienen im LIT Verlag) Fünf Monate lang hat der Schriftsteller bei einer
der größten Wiener Callgirl-Agenturen als Fahrer gearbeitet und
aufgeschrieben, was er dort |
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Projektionen der Sehnsucht Das kleine Film-Séparée der Langen Nacht der Liebe. Eine
Videoexkursion zu den erotischen Anfängen des heimischen Kinos. Faszinierende
Cineastik aus der unkeuschen Abteilung des Filmarchiv Austria. Wir danken für
die freundliche Unterstützung! www.filmarchiv.at Dazwischen zeitgenössische Videos: „LiebesLoop“ von Doris
Kittler und ein Mitschnitt der ersten Langen Nacht der Liebe (2005). |
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Muna Die französischen Schriftsteller Émile Zola
und Gustave
Flaubert bezeichneten den Orientalischen Tanz als "Danse du
ventre". Wohl deshalb ist bei uns der Begriff „Bauchtanz“ gebräuchlich.
In der arabischen
Welt wird der Solo-Tanz der Frauen "Raqs Sharqi"
genannt: "Tanz des Ostens". Die deutsche Bezeichnung "Orientalischer
Tanz" erscheint also korrekter zu sein. Tänzerin Muna´s Kommentar dazu:
sie tanzt und tanzt und tanzt... |
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Magdalena Steiner & Jo Kühn „Menschenbehandlung“: Figural-Kalligrafische Kunstaktion mit
Maler, Malerin und zwei nackten Modellen. Ein Denkmal für die vergessene
Kunst des Liebesbriefes. Am Höhepunkt der Performance verlassen die Modelle
ihre Hülle. Darüber hinaus gibt es Präsentation von Magdalena Steiners
Safersexpokerkarten. |
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Ingrid Mack´s Liebessachen Die Chefin der Fachgeschäfte Condomi und Séparée („Für Frauen
und alle, die Frauen lieben“) stellt in einer humorvollen Stunde die
originellsten „Erektionsbekleider“ und andere überraschende Produkte aus
ihrem Angebot vor. www.separee-shop.com,
www.condomi.com |
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Raja Schwahn-Reichmann Hier wird nicht verraten, wie die „Stadträtin für Puff und
Paradies“ des vom Aktionsradius Wien initiierten utopischen Ortes
AugartenStadt die Präsentation (ehemals z. T. verbotener) erotischer Texte aus
der Secreta-Sammlung der Wienbibliothek inszenieren wird. |
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Beate Göbel Schauspielerin und Videokünstlerin, zeigt erstmals „Mary´s
Viewpoints of Love“ - eine inszenierte Theatertagebuchlesung. www.beategoebel.com |
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Liebes
Graffiti Um Punkt 18 Uhr startet der Wiener Graffiti-Forscher Thomas
Northoff mit Interessierten, die mit ihm flanierend in der Umgebung des Hotel
Orient nach den Botschaften der Liebe, der Erotik, der Sehnsucht und der
Prostitution an den Hauswänden und auf dem Stadtmobiliar Ausschau halten. Die
einstündige Führung endet am Ausgangspunkt: Hotel Orient. In den Räumen und im Stiegenhaus „Verbotene Bilder“ aus der
Secreta-Sammlung der Wienbibliothek, zwölf Werke aus Magdalena Steiners
Zyklus „Liebesbriefe“ und erotische Vexierbilder von Vero. |
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Hotel Orient Wo,
wenn nicht im Hotel Orient, diesem Weltwunder an einem „con amore“-geführten
Hotel für schöne Stunden, kann die „Lange Nacht der Liebe“ würdig zelebriert werden?
Ein stimmigeres Haus hätten wir nicht finden können. 1896 eröffnet, ist es
voll von Geschichte. Der Kaiser höchstselbst soll hierher auf amouröse
Stippvisite gekommen sein. Das Orient war immer eine Schnittstelle von Liebe
und Kunst. Der Autor und Musiker Ernst Molden gründete 1992 im schönsten
Stundenhotel Europas die Poeten-Gruppe „Loge der generellen Zweckentfremdung“
und schrieb hier 1995 seinen Roman „Die Krokodilsdame“. Was immer in den
diskreten Gemächern (neben den fünf „Liebesnestern“, die sich im Rahmen der
Langen Nacht in offene Kultursalons verwandeln und auf flanierendes Publikum
warten) in der Nacht vom 6. zum 7. Mai 2007 passiert: es ist – ebenso wie das
Interieur des Hotels mit der Patina seiner aufregenden Geschichte – Teil des
Gesamtkunstwerks Lange Nacht der Liebe. www.hotelorient.at |
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VORSPIEL & NACHSPIEL: |
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( 0930 128 777 | Erotik-Hotline
Ein Projekt der Wienbibliothek im Rathaus in Kooperation mit dem
Aktionsradius Wien. Als Vor- und Nachspiel (1. April bis 31. Mai 2007) zur Langen
Nacht der Liebe am 6. Mai 2007gibt die Erotik-Hotline Einblick in die
umfangreiche Secreta-Sammlung der Wienbibliothek im Rathaus. Nach dem Wählen
der Nummer ( 0930 128 777 hören Sie nach Ihrer Menüauswahl die erotische
Stimme Anne Bennents, die Texte aus der „Secreta-Sammlung“ liest:
„Schuhfetischismus“ von Rétif de la Bretonne, Auszüge aus Gottfried Kellers
Roman "Der Grüne Heinrich" bis hin zu Djuna Barnes und Auseinandersetzungen
mit Casanova von H. C. Artmann. Die Hotline wird beim Eröffnungsfest am 19.4.
auszugsweise via Lautsprecher eingespielt. |
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Erotisches aus der
Secreta-Sammlung Die Secreta-Sammlung, lange Zeit der Öffentlichkeit
vorenthalten, setzt sich im Wesentlichen aus Teilen zweier Nachlässe der
Wienbibliothek im Rathaus zusammen. Der Aufbau der Sammlung erfolgte durch
die Übernahme zahlreicher Erotica aus dem Besitz des Wiener Kaffeesieders
Eduard Nikola (1823-1905). Der Nachlass von Felix Batsy (1877 bis 1952), der
bis 1930 Bezirkshauptmann von Wiener Neustadt war, enthält neben wertvollen
Erstausgaben aus dem 18. und 19. Jahrhundert zahlreiche sexual- und
pseudosexualwissenschaftliche Werke aus den ersten Jahrzehnten des 20.
Jahrhunderts und pornografische Titel, die oft nur als Privatdrucke in Umlauf
kamen, weiters pornografische Fotoserien und Ansichtskarten. www.wienbibliothek.at |
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Donnerstag, 19. April
2007 DAS FEST. Hur und Moll. Lieder
nach der Sperrstund’ Eine Veranstaltung der Wienbibliothek im Rathaus. Der Wiener Schauspieler und Sänger Stephan Paryla präsentiert
mit seinem Programm "Hur und Moll" Lieder nach der Sperrstund' ein
bisher verdrängtes und unter Verschluss gehaltenes Kapitel Wiener
Kulturgeschichte. Die sogenannten Spittelberglieder, Gstanzln und Vierzeiler
sind einerseits poetisch, andererseits voller Schmäh, stellenweise schamlos
vulgär und zwischen den Zeilen sind die drastischen sozialen Verhältnisse des
Spittelbergs im ausgehenden 18. Jahrhundert unüberhörbar. Beginn: 19.30 Uhr, Eintritt frei!
Anschließend Brot & Wein. Ort: Wienbibliothek im Rathaus |
1010 Wien, Eingang Lichtenfelsgasse / Stiege 4 / 1. Stock / Lesesaal |
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Wir danken allen
Kooperationspartnern der Langen Nacht der Liebe: Hotel Orient, Filmarchiv Austria,
Wienbibliothek im Rathaus, Alibi Bar |
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Impressum: MHV: Aktionsradius Wien, 1200 Wien, Gaußplatz 11 • fon
01-332 26 94, fax DW 8 • E-Mail office@aktionsradius.at,
www.aktionsradius.at • ZVR 740737083 • Gesamtleitung: Uschi Schreiber, Veranstaltungskonzeption:Robert
Sommer, Redaktion: Tina Dermitzakis, Alois Kinast, Grafik: Tom Sebesta •
Coversujet: Nachlass Felix Batsy, Handschriften-Sammlung der Wienbibliothek
im Rathaus • Fotos: Wienbibliothek oder von den KünstlerInnen zur Verfügung
gestellt • Programmänderungen
und Irrtümer vorbehalten |
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